Sommer, Sonne, Schwimmspaß – auch noch im Spätsommer!

Schwimmer
Foto: Todd Quackenbush

Die Temperaturen steigen, das Fitnessstudio ist zu warm für ausgedehnte Workouts!
Was liegt da näher, als in das kühle Nass zu springen?
Ob Du nun Deine Bahnen im Hallenbad, Freibad, Naturbad oder in einem nahegelegenen See ziehst – schöner kann Bewegung kaum sein.

Warum ist Schwimmen so gesund?

Schwimmen hat zahlreiche Effekte auf den Körper. Zuerst werden Glückshormone wie Serotonin ausgeschüttet. Im Umkehrschluss wird das Stresshormon Adrenalin gesenkt. Durch den erhöhten Druck auf die gesamte Körperoberfläche wird das Blut aus den unteren Regionen in den Brustkorb gepresst. Fazit: das Herz muss kräftig arbeiten. Die Atemmuskulatur wird gefordert, weil jeder Atemzug gegen den Wasserdruck arbeitet. Die Bewegung im Wasser ist wie Krafttraining und verbraucht viel Energie. Bei keinem anderen Ausdauersport werden so viel verschiedene Muskelgruppen beansprucht wie beim Schwimmen.

Für wen eignet sich Schwimmen?

Schwimmen eignet sich somit für jeden. Überzählige Kilos fallen nicht ins Gewicht und die Gelenke werden auch nicht belastet. Die beste Art des Schwimmens ist immer noch das Rückenschwimmen. Der Kopf und der gesamte Rumpf liegen dabei flach im Wasser. Es kommt zu keiner Verspannung im Nacken und im Schulterbereich wie beim Brustschwimmen. Rückenschwimmen und Kraulen – wer es kann 😉 – eignen sich besonders für Menschen, die viel am Schreibtisch arbeiten oder viele Kilometer mit dem Auto oder LKW zurücklegen. Warum gerade für diese Berufsgruppe? Durch die ständige Überspannung der oberen Schultermuskulatur verkürzen sich die Bänder und Sehnen und es kommt zusätzlich im Unterarm zu Verspannungen. Des Weiteren kommt es im mittleren und unteren Rücken zu Bewegungseinschränkungen. Ob Schwimmen das Richtige für Dich ist kannst Du ganz einfach bei einem Physiotherapeuten Deiner Wahl abchecken lassen.

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